L’Office fédéral des migrations lance le système d’apprentissage des langues destiné aux migrants “fide”. Ce système linguistique, dont le nom complet a été intitulé “FIDE – Apprendre, enseigner et évaluer le français, l’italien et l’allemand en Suisse”, est spécifiquement axé sur les besoins d’intégration. Son but est de permettre aux personnes de se faire comprendre […
Das Bundesamt für Migration lanciert das Sprachlernsystem fide für Migrantinnen und Migranten. fide steht für “Französisch, Italienisch, Deutsch in der Schweiz – lernen, lehren, beurteilen”. Dieses Lernsystem ist spezifisch auf die Bedürfnisse der Integration ausgerichtet. Personen lernen, wie sie sich unmittelbar in ihrem Lebensumfeld erfolgreich verständigen und zurechtfinden können. Bundesrätin Sommaruga hat die 1. Nationale […
Simonetta Sommaruga hat wiederholt die schlechte Integration von Ausländern mit hoher Bildung und guten Jobs kritisiert: Sie foutierten sich um Schweizer Traditionen, schickten ihre Kinder auf elitäre Privatschulen und würden Parallelgesellschaften bilden. Bevor die Schweiz 2007 die volle Personenfreizügigkeit einführte, klagten Sommarugas Vorgänger im Migrationsdepartement ebenfalls über Probleme. Nur hiess es damals, viele Migranten seien […
Simonetta Sommaruga hat wiederholt die schlechte Integration von Ausländern mit hoher Bildung und guten Jobs kritisiert: Sie foutierten sich um Schweizer Traditionen, schickten ihre Kinder auf elitäre Privatschulen und würden Parallelgesellschaften bilden. Bevor die Schweiz 2007 die volle Personenfreizügigkeit einführte, klagten Sommarugas Vorgänger im Migrationsdepartement ebenfalls über Probleme. Nur hiess es damals, viele Migranten seien […
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Despite experiencing large-scale immigration flows and settlement over the past half century, the United Kingdom has not developed a formal integration program. Few public policies have specifically sought to advance immigrant integration, and the political debates surrounding immigrant integration have often been fraught and destabilizing, reflecting deep-seated ambivalence in British society about immigrants and immigration.
Der Regierungsrat hat die Aktualität des regierungsrätlichen Leitbildes zur Integrationspolitik von 1999 überprüft und die zentralen Erkenntnisse und nötigen Anpassungen in einem Ergänzungstext festgehalten. Grundsätzlich hält der Kanton am Leitbild von 1999 fest und bekennt sich damit weiterhin zu einer leistungs- und aufstiegsorientierten Integrationspolitik, die das Potenzial der Migrationsbevölkerung in den Vordergrund stellt. Seit Erscheinen […
En Suisse, l’intégration des immigrés sur le marché du travail est dans l’ensemble réussie : les trois quarts des immigrés en Suisse ont un emploi – plus que dans tous les autres pays de l’OCDE. Toutefois, certains groupes sont défavorisés et risquent d’être laissés pour compte. C’est notamment le cas des femmes immigrées ayant de […
Der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM gehören 30 Mitglieder an, elf von ihnen wurden neu für die Amtsperiode 2012-2015 gewählt. Neu wird die Kommission von Walter Leimgruber, Leiter des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel geleitet. Ins Vizepräsidium wurden Fiammetta Jahreiss, Leiterin der Regionalstelle Zürich von ECAP, und Etienne Piguet, Direktor […
Austria has a higher share of immigrants in the total working-age population (17 %) than many other OECD countries. At the same time, the framework for integration policy is less developed than in a number of other OECD countries. These are among the main findings of the OECD review on the labour market integration of […
While there is a long history of limited migration from China to Africa, the past decade has brought tens of thousands of Chinese to African cities, towns, and rural areas. These migrants are part of the growing political, economic, and sociocultural ties between China — now the world’s second largest economy — and the poorest […
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